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Vor 6 Jahren reiste Thomas Kellner das erste mal zum Portfoliomeeting und Fotofestival nach Houston/Texas. Diese eine erste Reise wirkt bis heute am einflussreichsten auf seine Karriere. Als er die erste Reise antrat, ein halbes Jahr nach 9/11,  wollte in Deutschland kaum einer  mehr einen Blick auf seine einstürtzenden Bauten werfen. Als er 2002 von der ersten Portfoliosichtung zurück kam, war der Wunsche eines jeden Künstlers für Thomas Kellner in Erfüllung gegangen: Galerien in USA vertreten ihn seit dem, Museen kaufen seine Arbeiten und das  internationale Netzwerk mit Ausstellungen und Publikationen nahm seinen Lauf. 2004 wurde er zu den 10 erfolgreichsten Portfolios in Houston gewählt, 2006 reiste er das erste Mal als Kurator seines Fotografennetzwerkes (jährliche Gruppenausstellung im Atelier Friedrichstrasse) nach Houston. Seitdem wird er als Berater zu vielen Festivals der Welt gerufen, so zuletzt wieder nach Houston, aber auch nach Brasilien, China, Berlin und in Kürze nach Polen.
Festivals wie die Bienale in Houston finanzieren sich zum Teil aus Spenden und so gehört eine Benefizauktion seit Beginn des Festivals zu den Highlights der Sammler und fotointeressierten Bevölkerung in Houston. Am 11.3. rieben sich einige der anwesenden Kuratoren die Augen als die diesjährige Auktion einen Rekord in der eigenen Geschichte der Institution FotoFest schrieb: Der Gesamterlös fiel über  200.000 USD aus und das Bild von Thomas Kellner Brandenburger Tor bei Nacht erzielte den dort je höchst erzielten Preis von 11.500 USD.